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Spieleproduktion
Unwrapping ist ein Arbeitsschritt vor dem Texturieren. Bei dem Unwrapping wird eine sogenannte UV Map erstellt. Die UV Map ist das Schnittmuster. Darin kommen die Texturen auf das 3D-Objekt. Hierbei verwendet man Schnittstellen. Diese werden dementsprechend ausgewählt, dass sie nicht sichtbar sind. Nach dem Unwrapping und UV Mapping beginnt das Texturieren.
Das Arbeiten mit spezifischer Software ist für gute Texturen nötig. Bei professionellen Texturen können nicht einfach fertige Bilder verwendet werden. Sie werden speziell für den Verwendungszweck und das 3D-Objekt angefertigt. Dabei gilt es, die Geometrie des 3D-Objekts zu beachten. Dies ist ein wichtiger Aspekt zur Erstellung einer Textur. Die Arbeit mit Bilder und Grafiken beim Texturing ist möglich. Jedoch müssen diese noch bearbeitet werden. Es ist möglich, ein Foto in eine Textur umzuwandeln. Hierfür müssen jedoch, für ein professionelles Ergebnis, Dinge angepasst werden. Ein Bild stellt die Höhen und Tiefen nicht so detailliert dar. Eine Textur kann dies bewerkstelligen. Es gibt einige Faktoren, die erst angepasst werden müssen. Dann ist es möglich, eine sehr gute Textur zu erzeugen.
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Oft ist das Ziel eine schöne, individuelle Textur auf ein 3D-Objekt zu legen. Dazu werden die Texturen in verschiedenen Programmen erstellt. Hierfür wird Photoshop oder Substance häufig genutzt. In Photoshop können Texturen sehr individuell und detailliert erstellt werden. Die in Photoshop vorhandenen Werkzeuge ermöglichen einen hohen Detailgrad. In Substance lassen sich Texturen mit hohem Detailgrad erstellen. Dabei geht es weniger um individuelles Gestalten, sondern um Realismus. Die Strukturen lassen sich schneller generieren Ein einzelner Designer müsste lange händisch für dieses Ergebnis arbeiten. Dabei geht es um Strukturen, wie beispielsweise Tapeten oder andere Oberflächen. Holz und geschotterte Wege haben ebenfalls aufwendige Strukturen. In Substance können diese generiert und für Texturen genutzt werden. Durch diese Arbeitsweise wird viel Zeit gespart. Ansonsten müsste jedes Detail, solcher aufwendigen Strukturen, selbst gezeichnet werden.
Regelmäßig werden Texturen für große Flächen erstellt. Der Übergang einer Textur soll nicht zu sehen sein. Deshalb muss darauf besonders geachtet werden. Photoshop und andere Software können Übergänge schaffen. Dabei werden jeweils die Kanten der Textur bearbeitet. Sie werden jeweils so angepasst, dass sie zu ihrer Gegenüberliegenden passt. Ein gutes Ergebnis zeigt die perfekte Verschmelzung der Texturen. Beginn und Ende der Texturen sind nicht mehr zu sehen. Hierfür muss die Textur auf ein entsprechendes 3D-Objekt gelegt werden. Dadurch können beispielsweise schöne Texturen von Hausfassaden entstehen.
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